Magnet in der Bahnstraße

Es ist zweifellös eine sinnvolle Maßnahme die Bahnstraße im Bereich der Häuser 37, 39 41,und 43 zu verändern.Die #FWG-NEV ist für den Abriss dieser Gebäude und für einen der Umgebung angepassten Neubaukomplex. Bei der Infoveranstaltung am 22.09.2015 blieben allerdings viele Fragen offen. Damit hat diese Bürgerinformationsversammlung nicht befriedigt. Es ging im wesentlichen nur um die städtischen Grundstücke und deren Bebauung im Sinne eines Investors.

Das #Verkehrsgutachten lag nicht vor und soll erst später vorgestellt werden.

Mit der Veränderung entsteht in jedem Fall mehr Verkehr.

Eine Hinterhofbebauung ist daher abzulehnen. In der Bahnstraße ist eine neue Bauflucht notwendig, die in jedem Fall eine wesentlich breitere Bürgersteigbreite vorsieht. Hierüber gab es keine Informationen. Derzeit hat der Bürgersteig weniger als 2-Meter Breite. In der paralell liegenden Gartenstraße ist der Bürgersteig deutlich mehr als 2-Meter breit. Der Gebäudekomplex muss in jedem Fall deutlich zurückgesetzt errichtet werden.Hier ist auch an genügend Platz für Aktionen der betreffenden Geschäfte und Mieter zu denken. Es ist eine Arkadenfront zu prüfen, damit es Passanten von Witterungseinflüssen geschützt, dort möglich ist zu verweilen. Es muss Aufenthaltsqualität geschaffen werden!

Die Bahnstraße präsentiert sich bisher mit  kleineren  Geschäften. Ein „Magnet“ Lebensmittelvollversorger ist daher in der Innenstadt nur schwer vorstellbar.

Der zu errichtende Gebäudekomplex ist so zu errichten, dass innerhalb seiner Lebensdauer unterschiedliche Nutzungsarten möglich sind.

Ein Verkauf der Grundstücke mit den bestehenden Gebäuden an einen Investor kann somit zum jetzigen Zeitpunkt nicht erfolgen. Daher hat die FWG-NEV den Antrag zu den Haushaltsberatungen gestellt.  Die Stadt Langen ist hier in der seltenen Situation ein Stück Innenstadt zu besitzen und ihren Einfluss geltend zu machen. Auch künftig sollte die Stadt ihren Einnfluss behalten.

FWG-NEV Vorsitzender Hz.-Gg Sehring:Mit einem voreiligen Verkauf ist das Grundstück, der Einfluss und das vereinnamte Geld weg. Es gilt den Nutzen der Stadt zu mehren. Daher sollten wir unsere Rechte und Einflussmöglichkeiten wahren.

Die Frage nach der Menge der zu errichtenden Parkplätze konnte nicht annähernd beantwortet werden.Nur eine Ebene Tiefgarage soll entfallen.

Das bisher zwischen den Grundstücken der Gartenstraße und Bahnstraße befindliche nicht bebaute Grundstück sollte als innerstädtische Grünfläche erhalten bleiben. Dies dient der Verbesserung des Stadtklimas. Jahrelang wird von anderen politischen Kreisen ein Stadtpark gefordert und bisher nicht realisiert. Hier besteht ein Garten den es zu erhalten gilt.Dieser könnte von den künftigen Bewohnern des Neubaus für vielfältige Aktivitäten genutzt wwerden. Dies wäre ein Stück Lebensqualität.

Mit voller Kraft in das Wahljahr 2016

Auch bei der diesjährigen Kommunalwahl 2016 sind wir in Stadt und Kreis vertreten. Gerade im Hinblick auf die aktuellen Landes- und Bundespolitischen Probleme, sollte es allen Bürgern ein Anliegen sein ihr Wahlrecht wahrzunehmen und eine  politische Kraft zu unterstützen, welche frei von Bundes- und Landespolitischen Entscheidungen die Belange der Bürger vor Ort vertreten kann.

Wählen Sie am 06. März 2016 aus diesem Grund in

Langen die FWG-NEV Liste 6 und im Kreis FL-NEV Liste 8

Ihr

Heinz-Georg Sehring

Wahlempfehlung und Danke

Zunächst möchten wir allen unseren Wählern, welche uns Ihr Vertrauen gegeben haben für Ihre Stimme danken!

In einer Mitgliederversammlung am gestrigen Abend nehmen wir zur Unterstützung
eines Bürgermeisterkandidaten wie folgt Stellung:
Wir rufen die Bürger auf am Sonntag, 16.Februar 2014 zur Wahl zu gehen und ihr
Wahlrecht zu nutzen. Wir bitten unsere Wähler sich an den Wahlprogrammen der
beiden Bewerber zu orientieren und zu vergleichen welches Programm und welche
Aussagen den unsrigen am nächsten kommt.
 

Unsere Ziele sind: keine Verlegung des Bauhofs an die Darmstädter Straße und
Verzicht auf unnötige Planungskosten wenn deren Realisierung nicht machbar ist.‘
Senkung der Gewerbesteuer, Verbesserung der Parkplatzsituation im Stadtgebiet,
keine weitere Verengung von Straßen und das Bemühen um eine Direktanbindung
mit dem ÖPNV zum Flughafen Rhein-Main.


Die Bürger werden gebeten die Podiumsdiskussion am Mi.12.Februar 2014 in der
Stadthalle zu besuchen.

Antrag der FW-OF Kreistagsfraktion

Neben meiner Kandidatur als Bürgermeister in Langen bin ich auch Kreistagsfraktionsvorsitzender der FW-OF. In dieser Funktion haben wir folgenden Antrag in den Kreistag eingereicht, um die Verwaltungskosten zu minimieren und damit den Umlagebeitrag der Städte des Kreises Offenbach zu entlasten. Am 07.02.2014 wird der Haupt- und Finanzausschuss des Kreistages über die Beschlussvorlage beraten. Am 12.02.2014 wird der Kreistag darüber abstimmen.

Beschlussvorschlag: 

Die Hauptsatzung des Kreises Offenbach wird wie folgt geändert: In §5(3) wird gestrichen „sowie eines/einer weiteren Kreisbeigeordneten“. Diese Änderung tritt zum nächst möglichen Zeitpunkt, spätestens jedoch mit Ablauf der Amtszeit der Ersten Kreisbeigeordneten in Kraft. 

Begründung: 

Durch die angespannte finanzielle Lage des Kreises Offenbach ist fast jeglicher Gestaltungsspielraum geschwunden. Durch die Auflage des Schutzschirmes kann nur noch verwaltet werden. Da in den letzten Jahren wichtige Aufgabenbereiche des Kreisausschusses entfallen sind, wie die Privatisierung der Kreiskliniken und die Sanierung der Schulen (PPP Projekt) sind drei Hauptamtliche im Kreisausschuss nicht mehr zu vertreten.

Den Bannwald erhalten

Schon seit Jahrzehnten setze ich mich für den Wald ein. Nicht zuletzt hat mich meine Liebe zur Natur dazu bewogen den Beruf des Gärtnermeisters zu erlernen. Der Wald ist Lebensraum für Tiere, Menschen und Pflanzen. Er bietet uns einen Erholungsraum, erneuert unsere Luft die wir jeden Tag einatmen und schützt uns vor dem Fluglärm in unserer Region.

Auf Grund vieler Fragen in den vergangenen Wochen möchte ich sagen, dass meine Familie nicht mit der Familie Sehring der Kiesgrube verwandt ist. Wir tragen zwar den selben Namen, haben aber verwandschaftlich keine Beziehung zueinander.

Es darf nicht zu weiteren Rodung des Bannwaldes kommen und falls das Gericht dem zukünftigen Bürgermeister die Möglichkeit geben wird nochmals das Weiterbestehen des Bannwaldes zu verändern, dann werde ich mich dafür einsetzen diesen zu erhalten! Da er ein nie mehr wieder herzustellender Schatz in unserer Region ist, den wir schützen und bewahren müssen!

Goethestraße entlasten

Als Bürgermeister möchte ich die Stadtentwicklung zur Chefsache erklären. Zur Entlastung der Goethestraße plane ich die Anbindung des SSG Freizeitcenters über die Zimmerstraße. Dies würde insbesondere den mittleren Teil der Goethestraße vom Straßenverkehr entlasten. Die Anwohner hätten in den Abend- und Nachtstunden, sowie an den Wochenenden mehr Ruhe. Als ersten Schritt würde ich mich für die entsprechenden Planungen einsetzen und die Baukosten ermitteln. Bei besserer finanzieller Lage der Stadt könnte als weiterer Schritt der Realisierung näher getreten werden. 

Nein zur Verlegung des Bauhofes!

Es ist geplant den Bauhof von der Liebigstraße an die Darmstädter Straße (in den Bereich der Feuerwehr) zu verlegen. Die Baukosten sollen mehr als 10 Millionen Euro betragen! Dieses Geld ist derzeit nicht vorhanden. Die Stadt Langen hat einen Schuldenstand von ca. 89 Millionen Euro! Tendenz steigend! Die tägliche Neuverschuldung beträgt mehr als 41.000€. Eine Sachlage die es zunächst zu bremsen und dann zu stoppen gilt!

 

Hinzu kommt die zunehmende Verkehrsbelastung auf der Südlichen Ringstraße und der Darmstädter Straße, sowie der daraus resultierenden Umweltbelastung. Die Kreuzung dieser Straßen ist derzeit schon an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit gestoßen bzw. überlastet. Zudem wird mit der Realisierung des Baugebietes Belzborn Ost – Egelsbacher Straße ein weiteres erhöhtes Verkehrsaufkommen in diesem Straßenbereich zu bewerkstelligen sein.

 

Wir, die FWG-NEV und ich als Bürgermeisterkandidat wollen dies verhindern! Wir treten dafür ein, den Bauhof nicht an die Feuerwehr zu verlegen und die weiteren Planungen sofort einzustellen. 

Impressionen vom Rundgang am 11.01.2014

Der Rundgang führte die ca. 20 Interessierten vorbei am neuen Baugebiet, zum Bau- und Betriebshof der KBL bis zum Rand der Nordumgehung.

Behandelt wurden unter anderem folgende Themen: Umsiedelung Bauhof, Regionaltangente West, Halt der Odenwaldbahn, Breitbandverbindung im Gewerbegebiet, Baugebiet Liebigstraße und die VerkehrserschließungBildBildBildBildBildBild